Prämenstruelles Syndrom – Wirksamkeit von Naturheilmitteln, Mineralstoffen und Vitaminen zur Linderung von PMS-Beschwerden

 

Mönchspfeffer, Safran, Lavendelöl, Ginkgo biloba, Calcium, Magnesium und Vitamin B6 zur Behandlung des Prämenstruellen Syndroms - welche Wirkungen sind belegt?


Hintergrund

Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) ist als eine Kombination aus psychologischen und körperlichen Beschwerden definiert. Zu den häufigen psychischen Symptomen zählen Reizbarkeit, Aggression, innere Anspannung, Angst und Depression. Hinzu kommen die körperlichen Beschwerden Kopfschmerzen, Flüssigkeitsansammlungen, überempfindliche Brüste und Gewichtszunahme.

Zu den Naturheilmitteln, die sich günstig auf die Symptome des Prämenstruellen Syndroms auswirken können, zählen u.a. Mönchspfeffer, Safran, Lavendelöl, Ginkgo biloba, Calcium, Magnesium und Vitamin B6 (22). In der nachfolgenden Übersicht werden die bisher veröffentlichten Daten zur Wirksamkeit dieser Naturheilmittel zusammengefasst und bewertet.


Mönchspfeffer

Der Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) wird in der Naturheilkunde beim Prämenstruellen Syndrom, bei Zyklusstörungen und Wechseljahresbeschwerden eingesetzt.

Mönchspfeffer-Extrakte (Keuschlammfrüchte-Extrakte) sind in Deutschland auch als Arzneimittel zugelassen (u.a. Agnus castus STADA®, MÖNCHSPFEFFER-ratiopharm®, Agnucaston®, Strotan®, Agnolyt® MADAUS). Als Anwendungsgebiet gelten: Rhythmusstörungen der Regelblutung (Regeltempoanomalien), Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie), monatlich wiederkehrende Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (prämenstruelle Beschwerden).


Studien zur Wirksamkeit

Extrakte aus Mönchspfefferfrüchten (Keuschlammfrüchte-Trockenextrakte) erwiesen sich in verschiedenen prospektiven, randomisierten, Placebo-kontrollierten klinischen Studien als wirksam.
In einer Placebo-kontrollierten Studie an 178 Frauen mit einem PMS wurde die Wirksamkeit der zweimal täglichen Gabe von Mönchspfeffer-Extrakt (standardisiert auf 20 mg Casticin pro Tablette) über einen Zeitraum von drei Monaten untersucht (17). Im Ergebnis zeigte sich eine signifikante Verbesserung typischer Symptome wie Stimmungsschwankung, Reizbarkeit, Kopfschmerzen und Überempfindlichkeit der Brüste. Die vorliegende Studie belegt nach Einschätzung der Autoren, dass Mönchspfeffer-Extrakt eine gut wirksame und verträgliche Therapie darstelle.

In zwei weiteren Placebo-kontrollierten Studien an 67 bzw. 208 chinesischen Frauen gelang der Nachweis, dass Vitex agnus-castus innerhalb von drei Monaten die Mehrzahl der typischen PMS-Beschwerden im Vergleich zu Placebo signifikant vermindert, mit Ausnahme der krampfartigen Schmerzen, die typischerweise vor und während der Menstruation auftreten. Die Autoren hoben hervor, dass besonders Schlafstörungen und die Einlagerung von Wasser gut auf die Behandlung mit Mönchspfeffer ansprechen (10, 12).

In einer im Jahre 2011 erschienenen Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit von pflanzlichen Wirkstoffen in der Behandlung des Prämenstruellen Syndroms wurden insgesamt 4 Studien zu Mönchspfeffer-Extrakten mit zusammen etwa 500 Frauen ausgewertet (4). Als Ergebnis kamen die Autoren zu dem Schluss, dass Vitex agnus-castus bei der Behandlung prämenstrueller Beschwerden konsistent wirksamer sei als die Placebogabe (4).

Ergänzt werden diese Daten durch zwei weitere, kürzlich veröffentlichte Placebo-kontrollierte Untersuchungen (16, 23). In diesen Studien wurde erneut die Wirksamkeit zur Behandlung der Symptome eines Prämenstruellen Syndroms bestätigt. Hervorzuheben ist eine Studie zur Dosis-Wirkungsbeziehung von Mönchspfeffer-Extrakt. Im Ergebnis dieser Untersuchung zeigte sich, dass eine tägliche Dosis von 20 mg Mönchspfeffer-Extrakt Ze 440 die optimale Tagesdosis darstellt. Diese Dosis war bei der Symptomminderung sowohl der Placebo-Gabe als auch der 8 mg-Gabe signifikant überlegen (16).

Der in dieser Untersuchung zur Anwendung kommende Extrakt (Ze 440) unterscheidet sich von denen in Deutschland eingesetzten Extrakten (Österreich: Agnucaston® forte-Filmtabletten; Schweiz: PreMens®). Die empfohlene Dosierung für den Extrakt Ze 440 liegt bei 20 mg, einmal täglich.

Diese insgesamt positiven Daten zur Wirksamkeit von Mönchspfeffer wurden in einer jüngst publizierten Übersichtsarbeit einer australischen Arbeitsgruppe zusammengefasst (21). Die Autoren resümieren entsprechend, dass Mönchspfeffer-Extrakt als eine wirksame und gut verträgliche Behandlung zur Verminderung von Symptomen eines Prämenstruellen Syndroms angesehen werden kann.

Eine Kombinationsbehandlung aus Johanniskraut und Mönchspfeffer führte in einer weiteren kontrollierten Untersuchung zu einer signifikanten Besserung typischer Beschwerden eines Prämenstruellen Syndroms auch bei älteren, menopausalen Frauen (20).


Calcium

Hintergrund

Für eine Reihe von Nährstoffen konnte in den vergangenen Jahren ein relevanter Einfluss auf die Stimmungslage von Patientinnen mit prämenstruellen Beschwerden nachgewiesen werden. Einer der Mineralstoffe mit nachgewiesener Wirkung auf die Symptome eines Prämenstruellen Syndroms ist Calcium.


Studien zur Wirksamkeit

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In mehreren Studien konnte wiederholt die Wirkung von Calcium auf die Symptomatik beim PMS bestätigt werden. Bereits im Jahre 1989 fand sich in einer kleineren Placebo-kontrollierten Studie an 32 Frauen ein positiver Einfluss von Calcium auf die PMS-Symptomatik. Nach einer Calciumgabe (1000 mg tgl.) über drei Monate berichteten 73 Prozent der behandelten Frauen über einen Rückgang der Symptome (18). Etwa 10 Jahre später wurde von der gleichen Forschergruppe eine große Placebo-kontrollierte Doppelblindstudie mit 497 Patientinnen durchgeführt (19). Die Frauen wurden für drei Menstruationszyklen mit täglich 1200 mg Calcium behandelt. Ergebnis: Die Symptome während des zweiten und dritten Zykluses besserten sich signifikant im Vergleich zur Placebo-Einnahme. Am Studienende konnte eine Abnahme der Beschwerden (gemessen anhand eines Symptomsores) um 48 Prozent gegenüber dem Ausgangswert dokumentiert werden.

In einer weiteren Placebo-kontrollierten Doppelblindstudie wurden diese Ergebnisse im Wesentlichen bestätigt. Junge Studentinnen mit ausgeprägten Symptomen eines Prämenstruellen Syndroms erhielten für drei Monate täglich zweimal 500 mg Calcium oder Placebo. Im Ergebnis zeigten sich insbesondere eine Besserung von allgemeiner Müdigkeit und eine Abnahme depressiver Symptome (9).

Die bisherigen Studienergebnisse zusammenfassend, scheint ein Behandlungsversuch des Prämenstruellen Syndrom mit Calcium gerechtfertigt. Insbesondere Frauen mit einer unzureichenden Calciumzufuhr über die Ernährung und typischen Symptomen eines PMS könnten von einer Calcium-Supplementation (≥ 1000 mg/Tag) profitieren.


Magnesium und Vitamin B6

Auch die Supplementierung von Magnesium und Vitamin B6 zählt zu den empfohlenen Behandlungsansätzen beim Prämenstruellen Syndrom.

Ein Magnesiummangel gilt als eine mögliche Ursache für die Zunahme von PMS-Symptomen. Die Wirksamkeit der alleinigen Magnesium-Gabe bei der Behandlung von PMS-Symptomen konnte in verschiedenen Studien bestätigt werden (6, 15). Es scheint aber, dass sich durch die Kombination von Magnesium und Vitamin B6 noch bessere Ergebnisse erzielen lassen.

In einer Placebo-kontrollierten Untersuchung erhielten Frauen mit PMS-Symptomen über einen Zeitraum von 2 Monaten entweder 250 mg Magnesium, eine Kombination aus 250 mg Magnesium plus 40 mg Vitamin B6 oder Placebo-Tabletten (7). Die Ergebnisse belegen nach Einschätzung der Autoren, dass die Kombination von Magnesium und Vitamin B6 bei der Verringerung der PMS-Symptome wirksamer war als Placebo und Magnesium. Eine vorausgehende Untersuchung war zu ähnlichen Ergebnissen gekommen (5). Auch hier zeigte sich, dass sowohl Magnesium als auch die Kombination mit Vitamin B6 die PMS-Symptome lindern kann.
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Weitere Naturheilmittel zur Behandlung des Prämenstruellen Syndroms

Für einige weitere Naturheilmittel liegen erste Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit beim Prämenstruellen Syndrom vor. Zu den nachfolgend aufgeführten pflanzlichen Wirkstoffen sind in der Regel nur wenige kontrollierte Untersuchungen veröffentlicht, sodass deren Wirksamkeit und Verträglichkeit noch nicht als ausreichend belegt gelten kann.


Lavendelöl

In einer Placebo-kontrollierten Untersuchung wurde die Wirksamkeit der Aromatherapie mit Lavendelöl geprüft (13). Siebzehn junge Frauen mit leichten bis mittelschweren Symptomen eines Prämenstruellen Syndroms nahmen an einer randomisierten Cross-over-Studie teil. Die Probanden wurden zu zwei verschiedenen Zeitpunkten (nach der Aromatherapie und der Placebo-Behandlung) in der späten Lutealphase untersucht. Ergebnis: Als direkter Effekt der Lavendelöl-Aromatherapie zeigte sich u.a. eine signifikante Besserung von Symptomen wie Niedergeschlagenheit und Verwirrung im Vergleich zur Placebo-Behandlung. Den Studienautoren zufolge besitzt die Aromatherapie mit Lavendelöl ein Potenzial zur Linderung von Symptomen eines Prämenstruellen Syndroms (13).


Safran

Das Ziel einer weiteren doppelblinden und Placebo-kontrollierten Studie war es zu prüfen, ob Safran (Crocus sativus Stigma L.) die Symptome des prämenstruellen Syndroms (PMS) lindern kann (1). Die Frauen erhielten für zwei Menstruationszyklen entweder Safran-Kapseln (zweimal täglich 15 mg) oder Placebo.
Die Ergebnisse dieser Studie bescheinigen Safran eine gute Wirksamkeit bei der Linderung der prämenstruellen Symptome. Im Einzelnen wurden signifikante Unterschiede zugunsten von Safran beim PMS-Symptomscore und bei der Hamilton-Skala zur Erfassung von Symptomen einer Depression beobachtet (1). Weitere experimentelle Untersuchungen bestätigen, dass der Geruch von Safran positive psychische und physische Effekte bei Frauen mit prämenstruellen Beschwerden ausübt (8).


Ginkgo biloba

Auch Ginkgo biloba wurde bei Frauen mit Prämenstruellen Syndrom untersucht. In einer Placebo-kontrollierten Studie verbesserten sich die Symptome unter täglich 3x 40 mg Ginkgo-biloba-Extrakt signifikant im Vergleich zur Placebo-Einnahme (Ginkgo -23.68 % und Placebo -8.74 %) (14).


Chinesische Medizin

In der chinesischen Medizin werden ebenfalls verschiedene Heilkräuter traditionell zur Behandlung des Prämenstruellen Syndroms eingesetzt.
In einer kontrollierten Studie wurde z.B. ein Pflanzenextrakt aus Elsholtzia splendens auf seine Wirksamkeit hin untersucht. Nach einer dreimonatigen Behandlung besserten sich insbesondere Angstsymptome und eine depressive Verstimmung signifikant im Vergleich zu einer Kontrollgruppe (3).
In einer weiteren Untersuchung von guter methodischer Qualität konnte die therapeutische Wirksamkeit von Jingqianping nachgewiesen werden (11).
In einer Übersichtsarbeit zur Wirksamkeit chinesischer Kräuter wurde zudem die Zubereitung Xiao yao san (auch als Free and Easy Wanderer Pulver oder Rambling Pulver bekannt) als eine wirksame Behandlungsoption bei PMS-Beschwerden identifiziert (2).


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Literatur

1. Agha-Hosseini M, Kashani L, Aleyaseen A, Ghoreishi A, Rahmanpour H, Zarrinara AR, Akhondzadeh S. Crocus sativus L. (saffron) in the treatment of premenstrual syndrome: a double-blind, randomised and placebo-controlled trial. BJOG. 2008 Mar;115(4):515-9.
2. Chou PB, Morse CA, Xu H: A controlled trial of Chinese herbal medicine for premenstrual syndrome. J Psychosom Obstet Gynaecol 2008, 29(3):185-192.
3. Chung MS, Kim GH: Effects of Elsholtzia splendens and Cirsium japonicum on premenstrual syndrome.Nutr Res Pract 2010,4(4):290–294.
4. Dante G, Facchinetti F. Herbal treatments for alleviating premenstrual symptoms: a systematic review. J Psychosom Obstet Gynaecol. 2011 Mar;32(1):42-51.
5. De Souza MC, Walker AF, Robinson PA, Bolland K. A synergistic effect of a daily supplement for 1 month of 200 mg magnesium plus 50 mg vitamin B6 for the relief of anxiety-related premenstrual symptoms: a randomized, double-blind, crossover study. J Womens Health Gend Based Med. 2000;9(2):131–9.
6. Facchinetti F, Borella P, Sances G, Fioroni L, Nappi RE, Genazzani AR. Oral magnesium successfully relieves premenstrual mood changes. Obstet Gynecol. 1991;78(2):177–81.
7. Fathizadeh N1, Ebrahimi E, Valiani M, Tavakoli N, Yar MH. Evaluating the effect of magnesium and magnesium plus vitamin B6 supplement on the severity of premenstrual syndrome. Iran J Nurs Midwifery Res. 2010 Dec;15(Suppl 1):401-5.
8. Fukui H, Toyoshima K, Komaki R. Psychological and neuroendocrinological effects of odor of saffron (Crocus sativus). Phytomedicine. 2011 Jun 15;18(8-9):726-30.
9. Ghanbari Z, Haghollahi F, Shariat M, Foroshani AR, Ashrafi M. Effects of calcium supplement therapy in women with premenstrual syndrome. Taiwan J Obstet Gynecol. 2009 Jun;48(2):124-9.
10. He Z, Chen R, Zhou Y, Geng L, Zhang Z, Chen S, Yao Y, Lu J, Lin S. Treatment for premenstrual syndrome with Vitex agnus castus: A prospective, randomized, multi-center placebo controlled study in China. Maturitas. 2009 May 20;63(1):99-103.
11. Jing Z, Yang X, Ismail KM, Chen X, Wu T. Chinese herbal medicine for premenstrual syndrome. Cochrane Database Syst Rev. 2009 Jan 21;(1):CD006414.
12. Ma L, Lin S, Chen R, Zhang Y, Chen F, Wang X. Evaluating therapeutic effect in symptoms of moderate-to-severe premenstrual syndrome with Vitex agnus castus (BNO 1095) in Chinese women. Aust N Z J Obstet Gynaecol. 2010 Apr;50(2):189-93.
13. Matsumoto T, Asakura H, Hayashi T. Does lavender aromatherapy alleviate premenstrual emotional symptoms?: a randomized crossover trial. Biopsychosoc Med. 2013 May 31;7(1):12. [Epub ahead of print]
14. Ozgoli G, Selselei EA, Mojab F, Majd HA: A randomized, placebo controlled trial of Ginkgo biloba L. in treatment of premenstrual syndrome. J Altern Complement Med 2009, 15(8):845–851
15. Quaranta S, Buscaglia MA, Meroni MG, Colombo E, Cella S. Pilot study of the efficacy and safety of a modified-release magnesium 250 mg tablet (Sincromag) for the treatment of premenstrual syndrome. Clin Drug Investig. 2007;27(1):51–8.
16. Schellenberg R, Zimmermann C, Drewe J, Hoexter G, Zahner C. Dose-dependent efficacy of the Vitex agnus castus extract Ze 440 in patients suffering from premenstrual syndrome. Phytomedicine. 2012 Nov 15;19(14):1325-31.
17. Schellenberg R. Treatment for the premenstrual syndrome with agnus castus fruit extract: prospective, randomised, placebo controlled study. Br Med J 2001;322:134-137.
18. Thys-Jacobs S, Ceccarelli S, Bierman A, Weisman H, Cohen MA, Alvir J. Calcium supplementation in premenstrual syndrome: a randomized crossover trial. J Gen Intern Med. 1989 May-Jun;4(3):183-9.
19. Thys-Jacobs S, Starkey P, Bernstein D, Tian J. Calcium carbonate and the premenstrual syndrome: effects on premenstrual and menstrual symptoms. Premenstrual Syndrome Study Group. Am J Obstet Gynecol. 1998 Aug;179(2):444-52.
20. van Die MD, Bone KM, Burger HG, Reece JE, Teede HJ. Effects of a combination of Hypericum perforatum and Vitex agnus-castus on PMS-like symptoms in late-perimenopausal women: findings from a subpopulation analysis. J Altern Complement Med. 2009 Sep;15(9):1045-8.
21. van Die MD, Burger HG, Teede HJ, Bone KM. Vitex agnus-castus extracts for female reproductive disorders: a systematic review of clinical trials. Planta Med. 2013 May;79(7):562-75.
22. Whelan AM, Jurgens TM, Naylor H. Herbs, vitamins and minerals in the treatment of premenstrual syndrome: a systematic review. Can J Clin Pharmacol. 2009 Fall;16(3):e407-29.
23. Zamani M, Neghab N, Torabian S. Therapeutic effect of Vitex agnus castus in patients with premenstrual syndrome. Acta Med Iran. 2012;50(2):101-6.

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